Pressemitteilungen

Badische Zeitung - 08.10.2019

BWS-NachfolgerForum mit großem Erfolg

Umfrage im Vorfeld des BWS NachfolgerForums für die mittelständische Wirtschaft

 

Baden-Baden, 7. Dezember 2018 – Mit 150 Teilnehmern – mehr als doppelt so vielen wie im Jahr zuvor – übertraf das BWS NachfolgerForum alle Erwartungen. Für BWS-Geschäftsführer Peter Hertweck steht indes vor allem die Qualität der Teilnehmer im Vordergrund: „Drei Viertel waren Unternehmer, also exakt die Zielgruppe“. Neben Firmenchefs, die sich langsam aus dem Betriebsalltag zurückziehen wollen und dafür eine Nachfolge suchen, waren auch viele angehende Unternehmer dabei, die sich zutrauen, die Nachfolge anzutreten. „Es gab auf dem Forum zahlreiche Vorgespräche, um beide Seiten zusammenzubringen“, freut sich BWS-Chef Peter Hertweck. 

Das BWS NachfolgerForum kombinierte Know-how, Netzwerken auf C-Level-Ebene und dem Raum für individuelle Lösungsansätze im persönlichen Gespräch. Zu den Keynote-Sprechern auf dem BWS Forum („Bewegen. Wertschätzen. Stärken.“) gehörten der Unternehmer und Berater Walter Kohl, Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl, der deutsche Vorzeigeunternehmer Wolfgang Grupp der Textilfirma Trigema, die Mitgründerin und Generalsekretärin des Diplomatic Council, Hang Nguyen, sowie Michael Mack, Spross der seit 235 Jahren erfolgreichen Unternehmerfamilie Mack, die unter anderem den Europapark Rust betreibt, in dem die Veranstaltung stattfand. 

Peter Hertweck erklärt: „Wir erleben einen rapiden Wandel von der herkömmlichen Wirtschaftsordnung in eine neue Wirtschaftswelt. Es entstehen binnen weniger Jahre völlig neue Geschäftsmodelle, die viele Branchen auf den Kopf stellen. Moderne Technologien bringen neue Vertriebswege hervor und erlauben nie dagewesene Produktionsverfahren. Wertschöpfungsketten ändern sich binnen weniger Jahre. Abnehmer – Konsumenten wie Geschäftskunden – stellen Anforderungen, die noch einige Jahre zuvor undenkbar waren. Die Digitalisierung ist der Motor dieser Entwicklung, aber die Auswirkungen gehen weit über die Technologie hinaus. Jede Unternehmensnachfolge ist heute in diesem dramatischen Wandlungsprozess zu betrachten und zu organisieren. 

Neben dem Zusammentreffen von Unternehmern, die abgeben, und solchen, die an den Start gehen, gab es auch eine ganze Reihe unmittelbarer Erkenntnisse aus der Veranstaltung: 

Jeder Vorstand bzw. Aufsichtsrat hat für mindestens drei Nachfolgekandidaten zu sorgen.  Der erste Kandidat muss bereit stehen, wenn ein Notfall eintritt und eine plötzliche Nachfolge erforderlich ist. Der zweite Kandidat soll in die Fußstapfen des Vorstands treten, wenn dessen Vertrag ausläuft. Der dritte Kandidat wird als langfristiger Nachfolger aufgebaut. 

Kommunikation ist das A und O bei jeder erfolgreichen Unternehmensnachfolge. Dazu gehören Klarheit über die festzulegenden Ziele, ein klares Rollenverständnis und Sprachregelungen, die sich der verändernden Situation anpassen. 

Man muss loslassen können. Wer ein Unternehmen übergibt, muss sich von seiner Firma verabschieden. 

Peter Hertweck erklärt: „Wir erfassen nur etwa ein Prozent der Welt mit unseren Sinnen. Damit Wirtschaft nachhaltig und zum Wohl der Menschen funktioniert, muss man sie jedoch weit über dieses ein Prozent hinaus ganzheitlich betrachten. Das gilt für jedes Unternehmertum, aber in der Nachfolgephase ganz besonders.“

BWS-Studie: Fehler bei der Unternehmensnachfolge kosten Milliarden

Aktuelle Umfrage im Vorfeld des BWS-Nachfolgerforums für die mittelständische Wirtschaft

 

Baden-Baden, 20. November 2018 – Durch Fehler bei der Unternehmensnachfolge werden jährlich allein in Deutschland Milliardenwerte vernichtet. Dies ergibt der aktuelle Report „Unternehmensnachfolge“, den die Beratungsgesellschaft BWS Consultants im Vorfeld der Veranstaltung „BWS Nachfolgerforum“ vorgestellt hat. Für die Studie wurden 100 mittelständische Firmen befragt.  Mehr als 1 Mrd Euro an Unternehmenswert werden durch gescheiterte oder fehlerhafte Nachfolgen pro Jahr in Deutschland vernichtet, schätzt 60 Prozent der Befragten. Ein Viertel geht sogar von Firmenwerten im Wert von über 100 Mrd Euro aus. „In der Realität werden es jedes Jahr ein zig paar Milliarden sein, die der deutschen Wirtschaft verloren gehen, weil es nicht gelingt, eine geordnete Nachfolgeregelung im Unternehmen zu erreichen“, schätzt BWS-Chef Peter Hertweck.

Häufigste Ursache für die Weitergabe eines Unternehmens an die nächste Generation ist im Mittelstand, laut Umfrage, Streit in der Familie (43 Prozent). In einem Drittel aller Fälle liegt das daran, dass der Senior nicht loslassen kann oder will. In 35%  der Fälle kommt es zu einem ungeordneten und häufig chaotischen Übergang, weil der Senior plötzlich erkrankt oder stirbt, ohne seine Nachfolge ausreichend geregelt zu haben. Erst an vierter Stelle auf der Skala des Scheiterns stehen unternehmerische Gründe, nämlich der Wandel des Geschäftsmodells, das es unmöglich macht, eine Firma in die nächste Generation zu führen (29 Prozent aller Fälle, Mehrfachnennungen waren erlaubt). Finanzierungsprobleme und Konflikte zwischen Nachfolgern und Kapitalgebern sind hingegen die Ausnahme, die nicht einmal in 10 Prozent der Fälle ernsthafte Schwierigkeiten bereiten, hat die Untersuchung ergeben. Allen Hürden zum Trotz finden rund 80 Prozent aller Unternehmensnachfolgen einen glücklichen Ausgang, meinen 40 % der von BWS Befragten. 39 Prozent gehen laut Umfrage davon aus, dass in immerhin der Hälfte aller Fälle eine Lösung gelingt.

„Gewiefte Unternehmer, die eine Firma ihr Leben lang erfolgreich aufbauen, sammeln viele wertvolle Erfahrungen – aber häufig fehlt ihnen die entscheidende Erfahrung der Firmenübergabe an die nächste Generation“, sagt BWS-Chef Peter Hertweck. Aus diesem Grund hat er gemeinsam mit mittelständischen Unternehmensinhabern das BWS NachfolgerForum ins Leben gerufen. Es dient vor allem dem vertraulichen Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer für Unternehmensverkauf und strategisches Wachstum.

 

Weitere Informationen: BWS Nachfolgeforum, Dr. Rudolf-Eberle-Str. 38a, 76534 Baden-Baden, Tel.: +49 (0)7223 800020-0, E-Mail: info@NachfolgerForum.de, Internet: www.NachfolgerForum.de

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel.: 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de

Philipp Kirsch GmbH bietet Beispiel gelungener Unternehmensnachfolge

Weltweit agierender Hersteller von Kühl- und Gefrierschränken für das Gesundheitswesen und Laboratorien nutzt familienfremde Nachfolge in der Führungsetage als Chance

 

Baden-Baden/Willstätt-Sand, 15. November 2018 – Wenn die Nachfolge fehlt, gerät das führerlose Unternehmensschiff oft schnell ins Wanken. Manchmal glückt die Auslagerung der Nachfolge allerdings ganz exzellent. Das beweist zum Beispiel das Willstätter Traditionsunternehmen Philipp Kirsch GmbH (www.kirsch-medical.de). Dr. Jochen Kopitzke ist seit 2012 alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter des Unternehmens, da die Kinder aus dem Familienbetrieb kein Interesse an der Nachfolge zeigten. „Mein persönliches Ziel war es, in die Praxis einzusteigen, die Familie Kirsch suchte jemanden, der die Praxis übernimmt.
Wir haben uns also gesucht und gefunden“, sagt Dr. Kopitzke.

Wenn Laufbahnen sich treffen

Kopitzke studierte in Tübingen und Poitiers (Frankreich), bevor er in Mannheim promovierte. Als Wirtschaftswissenschaftler übernahm er immer mehr Praxisprojekte bei Großunternehmen. Gleichermaßen wuchs sein Wunsch, in der Praxis in leitender Funktion aktiv werden zu dürfen. Dieser Wunsch stimmte mit dem Ziel der Gebrüder Kirsch überein, die über Jahre bereits eine Lösung für die Nachfolge suchten, um Arbeitsplätze sichern zu können. 2010 trat der heutige Geschäftsführer Kopitzke in das Unternehmen ein, der Nachfolgeprozess war zum Januar 2012 abgeschlossen. Das anschließende Wachstum erlaubte, die zuvor getrennten Standorte von Produktion und Verwaltung an einem neuen Standort in Willstätt zu vereinigen um zusätzliche Dynamik zu schaffen. Der neue Standort ging 2017 erfolgreich in Betrieb.

BWS NachfolgerForum bietet eigene Lösungen

Eine solche reibungslose Übergabe ist nicht die Regel. Die Gründe sind zahlreich: Oft will der Senior nicht loslassen, doch genauso oft, möchte der Junior auch nicht übernehmen. Ganz zu schweigen von Fällen in denen eine Nachfolge sehr kurzfristig geregelt werden muss, etwa weil der Geschäftsführer überraschend ausfüllt. BWS Geschäftsführer Peter Hertweck hat für die erfolgreiche Übergabe an die nächste Generation das BWS NachfolgerForum aufgebaut (www.NachfolgerForum.de). Es dient vor allem dem Erfahrungsaustausch und Know-how-Transfer für Nachfolgethemen. „Oft stimmen, so wie im vorliegenden Fall, Interessen einfach überein. Beide Seiten sollten weder das eigene Unternehmen noch die persönlichen beruflichen Wünsche dem Zufall überlassen. Erfolg ist planbar“, so Hertweck.

Weitere Informationen zum Thema Unternehmensnachfolge sowie zum BWS NachfolgerForum unter www.NachfolgerForum.de.

Einladung zum BWS Nachfolger-Forum

Mit Henkel, Grupp und Berger im Gespräch

 

BWS NachfolgerForum, 3. bis 4. Dezember 2018
Europa-Park Rust, Hotel Colosseo,
Europapark-Strasse 6, 77977 Rust/Baden

 

Rust/Baden-Baden, 24.10.2018 – Unter der Schirmherrschaft von Hans-Olaf Henkel widmet sich das BWS NachfolgerForum (www.nachfolgerforum.de) auch im Jahr 2018 dem Thema Unternehmensnachfolge. Zu den hochkarätigen Referenten am 3. und 4. Dezember 2018 im Europa-Park Rust gehören unter anderem Roland Berger, Walter Kohl und auch Bonita & Wolfgang Grupp. 

Das BWS Nachfolger-Forum versteht sich als Plattform für Unternehmensnachfolge. So suchen auf der einen Seite 700.000 Mittelständler erfolglos eine Nachfolge für ihr Unternehmen, während auf der anderen Seite hochqualifizierte Führungspersönlichkeiten ein neues Betätigungsfeld und unzählige Investoren nach Anlagemöglichkeiten oder aktiven Beteiligungsmöglichkeiten suchen. Das BWS NachfolgerForum fördert den Austausch aller Interessentengruppen. 

Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen, sich persönlich detailliert vor Ort zum Thema Unternehmensnachfolge zu informieren. Peter Hertweck, der Initator und Leiter der Veranstaltung, steht zu diesem Zweck für Hintergrundgespräche zur Verfügung. 

Anmeldungen zur Veranstaltung sowie die Organisation terminlicher Absprachen nimmt das Team des BWS NachfolgerForums unter presse@nachfolgerforum.de entgegen. 

Mittelstandsnetzwerk BWS NachfolgerForum

Gezielte Strategie, reibungsloser Ablauf, wertvolle Kontakte: BWS NachfolgerForum schafft Sicherheit im Prozess der Unternehmensnachfolge

 

Das BWS NachfolgerForum bringt mittelständische Unternehmer, die in Deutschland Nachfolger suchen, mit Investoren und hochqualifizierten Fach- und Führungskräften zusammen. 

Die Plattform für die Nachfolge findet am 3. und 4. Dezember 2018 im Europa-Park Rust statt. Das Forum pflegt ein intensives Beziehungs- und Wissensnetzwerk zu herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten und bietet den Teilnehmern des Forums damit Zugang zu konkretem Know-how und einem gewinnbringenden persönlichen Netzwerk. Daneben findet das Forum Antworten auf Fragen zur digitalen Transformation, Herausforderungen der finanziellen Bedingungen, Anforderungen des Managements, Buy-Out oder auch Stiftungsgründungen. 

Nachfolge ist ein ganzheitliches Thema, das den Spagat zwischen fachlicher Kompetenz und persönlichen Stärken fordert. Gleichzeitig stellt es aber auch Familien vor Herausforderungen. Besonders interessant ist das NachfolgerForum daher auch für Familienmitglieder und Frauen. Sie erfahren, wie sie den Nachfolgeprozess mit begleiten können, so dass der Verkauf möglichst allen Beteiligten hilft, bevor der Familienfrieden nachhaltig gestört wird. 

Plötzlich Chef: Wenn das Schicksal bestimmt

BWS NachfolgerForum gibt Führungskräften mittelständischer Unternehmen und deren nächsten Angehörigen praktische Tipps, für einen möglichen Notfall

 

Baden-Baden, 23. Oktober 2018 – Kaum ein mittelständisches Unternehmen ist auf den Verlust eines Geschäftsführers vorbereitet. Doch Unfall oder Krankheit können die unternehmerische Entwicklung schnell und unerwartet in neue Richtungen lenken. Das BWS NachfolgerForum stellt am 3. und 4. Dezember im Europapark Rust Beispiele für Schicksalsschläge in mittelständischen Unternehmen vor und bietet erste Handlungsoptionen für den Notfall. „Es sind große Schicksale, die hinter vielen Unternehmen stehen, das darf man niemals vergessen. Es sind nicht selten menschliche Katastrophen, die sich im Auftrag der Wirtschaftlichkeit in den Hintergrund stellen müssen“, so Peter Hertweck, Leiter des BWS NachfolgerForums (www.NachfolgerForum.de).

Persönliches Schicksal annehmen
Schwere persönliche Schicksale annehmen mussten beispielsweise Walter Kohl und Brigitta Schrempp. Über ihre persönlichen Herausforderungen des Unternehmertums werden sie auch auf dem NachfolgerForum sprechen. Brigitta Schrempp war über Nacht Chefin eines Softwareunternehmens, da ihr Mann Gustl Schrempp mit dem Hubschrauber abstürzte. Walter Kohl musste eine Verkettung von Umständen rund um seine Eltern verkraften. Heute ist dem erfolgreichen Unternehmer und Autor ein Herzensanliegen, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensfreude und einem selbstbestimmteren Leben zu begleiten. Seit fünf Jahren ist er als Referent und Coach mit dem Schwerpunkt auf mittelständische und unternehmergeführte Unternehmen tätig. Seine Themen umfassen Unternehmensführung, Kommunikation, Wirksamkeit, kaufmännische Steuerung, Strategiethemen und Change-Management.

Gemeinsam austauschen und aufbauen
Mit Hilfe dieser hochrangigen Gesprächspartner bietet das BWS NachfolgerForum Unternehmen praktische Handlungsempfehlungen und Angehörigen wie Führungskräften Lösungsvorschläge für einen möglichen Notfall. „Im BWS NachfolgerForum geht es um das Unternehmertum an sich und um alles, was damit zusammenhängt. So geht es beispielsweise darum, herauszufinden, wie sich die Familie in einen Verkaufsprozess positiv einbringen, wo sie einwirken kann, die richtigen Fragen stellen oder in der Lage ist, Anregungen zu setzen, damit alle Beteiligten das beste Ergebnis erreichen“, erklärt Hertweck.

BWS-Studie: Deutscher Wirtschaft droht Ausverkauf

Aktuelle Umfrage im Vorfeld des BWS-Nachfolgerforums für die mittelständische Wirtschaft

 

Baden-Baden, 26. September 2018 – Der deutschen Wirtschaft droht ein nie dagewesener Ausverkauf. So viele mittelständische Firmenchefs wie noch nie zuvor suchen nach einem Nachfolger. Wird dieser nicht gefunden, gehen die Unternehmen an Aufkäufer aus China und den USA. So lässt sich das Fazit des aktuellen Reports „Unternehmensnachfolge“ der Beratungsgesellschaft BWS im Vorfeld der Veranstaltung „BWS Nachfolgerforum“ ziehen.

Für die Studie wurden 100 mittelständische Firmen befragt. Demnach geht die Hälfte der Befragten fest davon aus, dass mehr als 100.000 deutsche Mittelständler in den nächsten zehn Jahren eine Nachfolgeregelung benötigen. Gut 45 Prozent schätzen, dass es sogar mehr als 200.000 Firmen sind.

Zwei Drittel sehen die aggressivsten Aufkäufer deutscher Unternehmen aus China kommen. 54 Prozent beklagen den Ausverkauf an die USA. 41 Prozent warnen vor dem Verkauf an russische Investoren (Mehrfachnennungen waren in der Umfrage ausdrücklich erlaubt). Firmenaufkäufe innerhalb der Europäischen Union stuft eine Mehrheit von 61 Prozent als weniger interessant ein.

„53 Prozent der mittelständischen Firmenchefs suchen die Nachfolge in der Familie“, erläutert BWS-Chef Peter Hertweck die Studienergebnisse. Lediglich 14 Prozent wollen von vornherein einen Externen ins Unternehmen bringen. Der Verkauf an einen Investor stellt nicht einmal für 8 Prozent der Mittelständler die bevorzugte Lösung dar. „Aber wenn sich kein Nachfolger im eigenen Beritt findet, müssen sich die Firmen natürlich anderweitig umschauen“, sagt BWS-Chef Hertweck. So können sich laut Report immerhin 23 Prozent der Befragten sogar den Gang an die Börse als Option vorstellen.